FLÜELAPASS

Freitag, 10.07.2015

VENEDIG 2015

Donnerstag, 09.07.2015

ISTANBUL in den Osterferien

Donnerstag, 09.07.2015

Zwei Wochen waren wir in Istanbul unterwegs, wir wohnten bei einem Bekannten der Braut mitten eines Stadtteils von Istanbul! 

Wir flogen von Köln nach Istanbul hin, zurück flogen wir nach München, von dort mit dem Fernbus nach Chur und von dort mit dem Zug nach Scuol!

WINTERSAISON

Donnerstag, 09.07.2015

Zum Programm im Winter zählten u.a. :

 

Langlaufen üben für den Engadiner Langlaufmarathon 

 

 

Festsitzen auf der Skipiste, weil die Bergbahnen aufgrund des Sturm nicht mehr fuhren

einzige Lösung: mit dem Schlitten runter

 

 

mit den Kindern und Jugendlichen jeden Montag und Mittwoch von 10:30 bis 16:30 Ski- und Snowboardunterricht 

 

 

 

 

MAILAND FEB '15

Freitag, 20.02.2015

      

:-)

Dienstag, 02.12.2014

Ende Oktober & November:-)

Dienstag, 02.12.2014

ENDE DER HERBSTFERIEN

Für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen begann der Alltag am 19.10.14 wieder. Um 10 Uhr fand die Gesamtkonferenz statt wo alle wichtigen Ereignisse besprochen wurden, die im nächsten Quartal anstanden wie zum Beispiel das Weihnachtsspiel, die Weihnachtsmärkte, die Themenwochen und die Wintersportaktionen. Anschließend aßen wir alle zusammen im Speisesaal zu Mittag, bevor es um 14 Uhr mit den Betreuer- und Lehrerkonferenzen weiterging. Um 19:15 Uhr kamen dann auch endlich die Schüler- und Schülerinnen an. Wir holten sie vom Bahnhof ab und gingen zusammen mit ihnen hoch. Der Montag startete mit zwei Stunden Hauptunterricht und den Umgebungsarbeiten, wo alle zusammen mit Schaufeln und Besen den Kies wegräumten.

 

GEBURTSTAG

Am 21., am Dienstag, hatte ich dann Geburtstag. Obwohl ich extra am Morgen frei bekommen hatte, wurde ich um 5 uhr morgens von allen geweckt mit einem Geburtstagkuchen, Gesinge, Wunderkerzen und Geschenken. Im Morgenkreis, um 7:45 Uhr, wurde dann erneut gesungen und am Mittag wurde im Speisesaal gegessen. Nachmittags und Abends feierten wir dann noch ein bisschen auf der Gruppe. Aber das Beste an dem Tag war: es hatte geschneit. . 

DEUTSCHLAND

Am Mittwoch fuhr ich dann mit dem Zug Richtung Zürich, von dort abends mein Flug Richtung Köln dann ging. Bis Sonntag Morgen verbrachte ich dann ein paar Tage zu Hause.Am Flughafen wurde ich dann von den beiden Schweizern Zivis abgeholt und wir fuhren über den Pass zurück nach Avrona.

HEIMFAHRTWOCHENDE

Das Wochenende nach meinem Deutschland Aufenthalt war ein Heimfahrtwochende, wo die Schüler wieder nach Hause fahren durften. Zwei Schüler blieben jedoch übers Wochenende in Avrona und unsere Gruppe hatte Pikettdienst. Wir machten echt tolle Sachen: am Samstag fuhren wir nach Davos ins Kino, Sonntag machten wir Hamburger und einen gemütlichen Tag auf der Couch.

ELTERNWOCHENDE

Am 15./16. fand ein ganz besonderes Avrona Weekend statt: Das Elterntreffen. Am Samstag reisten gegen 11 Uhr alle Familien der Schüler und Schülerinnen an, jedoch nicht von allen.  Um 12 Uhr wurde gemeinsam im Speisesaal gegessen. Um 14:30 Uhr begann eine Veranstaltung im Saal mit Schülerbeiträgen übers Töpfern und Werken, Chorauftritte und Wohngruppenbeiträgen. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen auf den Wohngruppen bevor es um 18 Uhr in den Speisesaal zum Abendessen ging. Das Abendprogramm bestand ab 20 Uhr dann aus dem Auftritt einer Musikgruppe, wo einer unserer Schüler mitspielte und Filmen über Avrona. Am Sonntag bestand für die Familien die Möglichkeit von 8 bis 11 Uhr im Speisesaal zu brunchen und um 9 Uhr gab es außerdem für die kleinen Kinder noch die Möglichkeit selber Kerzen zu ziehen. Den restlichen Tag durften die Schüler noch mit ihren Familien zu verbringen.

 

WEIHNACHTSMARKT IN TARASP

22.11 fand der Weihnachtsmarkt in Tarasp statt, wo wir Zivis und FSJler im Namen der Bergschule Avrona das Kerzenziehen anbaten.

 

WEIHNACHTSMARKT IN SCUOL

Am 29.11 fand der Weihnachtsmarkt in Scuol statt. Um 13 Uhr packten wir den Avrona Bus und den Anhänger mit allen selbst getöpferten, gestrickten und gebackenen Sachen. Abwechselnd übernahmen die Schüler zu dritt oder zu viert den Stand. Um 19 Uhr packten wir dann wieder zusammen und fuhren wieder nach Avrona.

 

 

Chur - München - Scuol - St. Maria - Val Müstair

Donnerstag, 16.10.2014

am 03.10.14 begannen hier in der Schweiz die Herbstferien: zwei Wochen haben wir jetzt frei!

- Erstes Ziel: das Oktoberfest in München -

Samstag um 7 Uhr früh ging es los. Wir fuhren mit dem Zug von Scuol nach Chur. Von dort fuhr niemlich um 10:55 Uhr unser Fernbus Richtung München. Aufgrund einer Zollkontrolle in Italien ließ dieser jedoch auf sich warten und kam erst zwei Stunden später als geplant am Bahnhof in Chur an. Dementsprechend waren wir auch erst um 17 Uhr in München am ZOB. Dann hieß es Powershopping und Essen gehen bevor es auf die Wiesn ging. Abends waren wir dann noch auf verschiedenen Attraktionen wie dem schnellsten Karussel Europas und dem Kettenkarussel. Am nächsten Morgen machten wir uns dann schon um 8 Uhr morgens Richtung Hauptbahnhof. Wir waren erst noch bei Dm, um uns für die Schweiz neu einzudecken. Danach schlossen wir unser ganzes Gepäck im Hautpbahnhof ein und machten uns auf den Weg zum Oktoberfest. Die restlichen vier Stunden verbrachten wir dort bevor unser Fernbus wieder Richtung Chur abfuhr. Um 19 Uhr waren wir in Chur, um 21 Uhr dementsprechend in Scuol und um 22 Uhr in Avrona. Mit Entspannen war dann jedoch nichts, denn es hieß wieder packen! 

Am nächsten Morgen klingelte unser Wecker schon um 5 Uhr, denn unser zweites Ziel hieß: Val Müstair und Santa Maria!

Um 6:40 Uhr nahmen wir die Bahn Richtung Zernez und von dort das Postauto zum Schulhaus in Santa Maria. Dort fand unser einwöchiger Romanischsprachkurs statt. Wir wurden echt lieb empfangen. Wir waren im Kurs mit Abstand die Jüngsten und waren deshalb eine kleine "Sensation". Wir wurden schon am ersten Tag vom Radiosender RTR interviewt und für einen Zeitungsartikel fotografiert und befragt. Um 13 Uhr war der erste Unterrichtstag schon vorbei und wir machten uns mit dem ganzen Gepäck mit dem Postauto Richtung Val Müstair auf. Ein Nachbardorf, wo wir für die Woche über einen Wohnwagen auf einem Campingplatz gemietet hatten. Der Platz war zwar klein, aber super schön in der Natur gelegen. Die alte Scheune wurde vor ein paar Jahren zu einem Ruheraum und einer Sauna umgebaut, die für die Campingplatzbesucher kostenlos war. Morgens wurden uns immer Mitfahrgelegenheiten zum Kurs nach Santa Maria angeboten. Jeder Morgen dort begann mit einem gemeinsamen Singen. Obwohl es nur 5 Tage a jeweils 3 Stunden waren. wurden uns die wichtigsten Fakten beigebracht: wie zum Beispiel sich vorstellen also wie man heißt, wo man her kommt und wo man derzeit wohnt, wann man Geburtstag hat, wie man etwas bestellt und wie man ausdrückt was man gerne hat und was nicht. 

Die zweite Ferienwoche verbringen wir in Avrona mit Ausruhen, Aufräumen und Gartenarbeit. Am Sonntag findet eine Gesamtkonferenz für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Vorbereitung auf den Schulstart am Montag statt. 

Ab Donnerstag bin ich dann für ein paar Tage in Deutschland! 

Grüße Lena 

 

 

 

MICHAELI FEST (29.09.2014)

Freitag, 03.10.2014

Am Montag, den 29.09.14 stand das große Michaeli Fest vor der Tür. Und wir durften dies organisieren! Mit wir meine ich das Lehrlingshaus also wir FSJler und die beiden Zivis. Das Thema wurde uns von der Schul- und Heimleitung vorgegeben: Griechischer Fünfkampf war das Motto des diesjährigen Michaeli Festes. 

Neben unseren Schülern und Schülerinnen, Lehrern und Betreuern waren die 1. Klässler der Schule in Scuol und Tarasp eingeladen worden. Auch viele Erwachsene und Kinder aus den Dörfern der Umgebung waren gekommen, um das Ereignis mitzuerleben. 

Der Tag begann für die Avrona Schüler und Schülerinnen ganz normal mit dem Morgenkreis um 7:45 Uhr. Für uns jedoch nicht: Unser Wecker klingelte um 6 Uhr, damit wir uns schnell fertig machen und uns direkt an die letzten Vorbereitungen machen konnten. Wir schmückten den gesamten Hauptplatz von Avrona mit Fähnchen mit verschiedenen Symbolen und großen Stoffbannern, die wir selber bemalt hatten und wir begutachteten noch einmal alle Stationen bevor es dann losging! 

Um 11 Uhr fand eine Feier im Saal statt. Wir sangen Lieder über den Erzengel Michael und sahen ein Theaterstück,welches von Schülern aufgeführt wurde und mit einer Geschichte verbunden war. Anschließend fand das gemeinsame Essen im Speisesaal statt. Wir mussten uns jedoch beeilen, um noch genügend Zeit zu haben uns fertig zu machen: Zu schminken und die Kostüme anzuziehen. 

Um 14 Uhr ging es dann endlich los. Erst wurden die Kinder und Jugendliche mit Togas und Lorbeerkränzen geschmückt. Dann wurden die Gruppen eingeteilt und dann ging das Schauspiel los. Das Fest begann mit einem spannenden Wagenrennen. Danach stellten die Schüler und Schülerinnen sich verschiedenen Aufgaben an den verschiedenen Stationen wie Laufen, Schwingen, Weitsprung und Diskusswerfen. Sie mussten Mut und Geschicklichkeit zeigen. Der Höhepunkt des Festes war am Ende die Seeüberquerung, wo sich alle Leute am Avrona See versammelten. 

   

Die beiden ersten Septemberwochen

Freitag, 19.09.2014

Am 1. September starteten wir mit den Umgebungsarbeiten, wo alle Schüler, Schülerinnen, Betreuer und Lehrer mithalfen das gesamte Avronageläde zu verschönern, indem sie Unkraut entfernten, die Bänke und Tische säuberten und die Beete neu gestalteten. 

Am darauffolgendem Freitag stand der Besuch in Zizers an. Um 8 Uhr fuhren wir, die Mitarbeiter aus dem Betreuerbereich, mit dem Zug Richtung Zizers los. Von dort wurden wir mit zwei kleinen Bussen abgeholt und zum Schullandheim gefahren. Dort wurden uns alle Gebäude insbesondere die Aula, die Schulklassen und die Wohngruppen vorgestellt und gezeigt. Dann aßen wir alle noch zusammen im Speisesaal zu Mittag bevor es für uns wieder Richtung Bahnhof ging. 

Der Wettlauf, der als schulinternes Ereignis gilt, führt durch eine Schlucht, woher er auch seinen Namen hat. 

 

Wanderung im Schweizer Nationalpark

Dienstag, 26.08.2014

Letzte Woche Montag (17.08.2014) fing hier in Avrona laut dem offiziellem Ferienplan wieder die Schule an und somit auch der Alltag für die Kinder und Jugendlichen. 

Der Tag beginnt hier grundsätzlich mit dem Morgenkreis, wobei sich alle Schüler, Lehrer und Betreuer im Saalbau versammeln und den Tag gemeinsam beginnen. Es wird jeden Tag von anderen Schüler und Schülerinnen ein Spruch aufgesagt und gemeinsam gesungen. Dann wird noch der Tagesablauf bezüglich der Projekte und die aktuellen Neuigkeiten innerhalb des Internats und der Schule besprochen bevor der Unterricht um 8 Uhr beginnt. Da am Montag die Schule wieder begonnnen hat, es neue Schüler und neue Betreuer und Lehrer gab, wurden zudem die einzelnen Wohngruppen mit ihren Mitarbeitern vorgestellt. 

Zu Beginn des Schuljahres war die drei Tages Wanderung zum 100. Jubiläum des Schweizer Nationalparkes angesetzt. Sie fand aus mehreren Gründen direkt in der ersten Schulwoche statt: Zum Einen sollten die Kinder und Jugendliche nach den Ferien wieder zurück zur Natur finden. Aber auch für das neue Personal war die Wanderung bedeutsam, um mit den Schülern in Gespräche zu kommen und sie so besser kennen zu lernen. 

Bevor die Wandertage losgingen, wurden die Betreuer und Schüler in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Die fortgeschrittene Gruppe startete bereits um 6 Uhr früh. Sie fuhren erst ein Stück mit dem Zug und stiegen dann auf ca. 2800 Meter hoch, wo sogar bereits Schnee lag und es sehr kalt war.

Mit den beiden anderen FSJlern Anika und Franca begleitete ich die Anfängergruppe. Wir zogen um 9 Uhr los. Von Scuol fuhren wir mit dem Zug nach Zernet. Dort besuchten wir erst das Nationalparkmuseum und gingen von dort los. Mit insgesamt vier Schülern und vier Betreuern wanderten wir ca. drei Stunden bergauf und bergab bis wir bei der Cluozza Hütte die andere Gruppe trafen. Es wurde noch gemeinsam gegessen und dann schliefen alle ziemlich erschöpft von dem 1. Tag auf ihren Matrazen ein. 

 

Am darauffolgenden Morgen, der schon für alle um sieben Uhr begann, starteten wir erst einmal alle gemeinsam. Auch wenn alle ein unterschiedliches Tempo hatten, waren wir schon alle nach zwei Stunden auf dem höchsten Punkt des Tages angekommen, wo es auch allen sehr schnell kalt wurde und Mützen und Handschuhe ausgepackt wurden. Von dort wurde die große Gruppe wieder aufgeteilt in eine leichtere und eine schwere Gruppe. Trotzdem trafen wir uns am Abend alle wieder an der Hütte "Ova Spin". Dort kamen dann auch andere Lehrer und Betreuer der Bergschule Avrona hin, die nicht bei der Wanderung dabei waren. Wir spielten, sangen und grillten alle zusammen.

Die Momente der Wanderung vom 2. und vom 3. Tag haben wir FSJler und Zivis in einem Gedicht für die nächste Ausgabe der Zeitung der Bergschule Avrona zusammengefasst:

“Es waren dabei 13 Betreuer, das war den zehn Schülern nicht ganz geheuer.
Morgens früh um sieben, durften wir schon nicht mehr liegen.
Es gab direkt Frühstück und wir mussten packen, damit wir uns auf den Weg konnten machen.
Die Cluozza-Hütte ließen wir zurück und wanderten Stück für Stück.
Steil ging`s hoch bis auf den Pass und dort waren alle vom Schweiße nass.
Die Aussicht war so schön – wir wollten nicht mehr weiter geh`n.
2500 Meter hoch gestiegen und dabei ein paar Blasen kriegen;
das war nicht zu vermeiden und jetzt mussten wir uns entscheiden:
Lange oder kurze Strecke? Schnell, oder wie eine Schnecke?
Es kamen alle zur Hütte Ova Spin ins Ziel, was allen sehr gefiel.
Wir spielten Werwolf und quatschend am Tisch wir saßen,
bis wir uns beim Grillen die Bäuche vollfraßen.
Wir spielten noch ein Spiel im Wald, danach wurde uns sehr kalt.
Wir kuschelten uns in die Decken, bis und morgens die Betreuer weckten.
Der nächste Pass war nur ein Klacks – und es machte richtig Spaß!
Die drei Tage sind uns geglückt und jetzt hat uns Avrona zurück.”
   
 
Auch wenn es echt echt anstrengend war, war es eine sehr sehr schöne Wanderung im Schweizer Nationalpark!
 
Lovely Lena 

 

Tschüss Vorbereitungsseminar - Hallo Schweiz!

Samstag, 16.08.2014

Das Vorbereitungsseminar ist zu Ende! Es fand in St. Georgen im Schwarzwald statt und war einfach nur super schön und unvergesslich. Wir hatten ein tolles Team, dass uns sehr gut auf das Jahr im Ausland vorbereitet hat. Auch wenn die anderen Jugendlichen in die verschiedensten Länder gehen, haben wir uns alle so sehr angefreundet, dass der Abschied echt schwer war und viele Tränen flossen.

Doch jetzt bin ich endlich in der Schweiz angekommen und ich muss sagen: Es ist verdammt nochmal super schön hier. Das Lehrlingshaus, in dem wir vier Freiwilligen und die Zivis wohnen ist sehr gemütlich und jeder hat nochmal seinen persönlichen Rückziehort. Gestern und heute (15. und 16.) fanden die Weiterbildungstage statt, wo alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich vorgestellt haben, die Bergschule und der Jahresverlauf besprochen wurden. Gestern nachmittag waren wir "RIVER RAFTING" machen und war ein super Start in das kommende Jahr. Den Abend haben wir Jugendlichen dann in einer Bar im Ort ausklingen lassen. Heute sind die Gesamtkonferenzen die Hauptthemen des Tages. Am Abend werden dann die letzten beiden Tage mit einem großen Grillfest an unserem See mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beendet. 

 

Lovely Lena

#es#wird#ernst

Montag, 28.07.2014

Bald geht's los! Mein Vorbereitungsseminar in Süddeutschland beginnt am Dienstag, den 05.08! Mein Auslandsaufenthalt knüpft sich direkt daran an! 

 

Love Lena